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Seit der Entwicklung des World Wide Web 1989 im schweizerischen Forschungszentrum CERN hat sich viel verändert: Das Internet ist zu einem wichtigen Teil unseres Lebens geworden.
In Deutschland verfügen die meisten Haushalte in Städte und Gemeinden über DSL-Zugänge, DSL stellt heute den Standard unter den Internetverbindungen dar. Einige ländliche Gemeinden sind noch nicht an das DSL-Netz angeschlossen.
Die Bundesregierung hat es sich zur Aufgabe gemacht, auch diese Regionen mit dem schnellen Internet zu versorgen.
In Deutschland haben Verbraucher die Wahl zwischen einer Vielzahl an Internetanbietern. Ihre Angebote unterscheiden sich zum Teil deutlich im Hinblick auf Tarifgestaltung und Service – ein Anbietervergleich sollte also in jedem Fall vor einem Vertragsabschluss durchgeführt werden.
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InternettarifeSo unterschiedlich die Anbieter, so unterschiedlich auch die Tarife, unter denen Verbraucher wählen können. Ein Vergleich würde sich extrem schwierig gestalten, wenn die Tarife nicht kategorisiert werden könnten. Man unterscheidet generell Volumentarife, Zeittarife und Flatrate-Tarife.
Volumentarife zeichnen sich dadurch aus, dass die Anbieter nach dem übertragenen Volumen abrechnen, also nach der Größe der Up- und Downloads. Wie lange man dafür im Internet ist, spielt dabei keine Rolle – ganz im Gegensatz zu den Zeittarifen.
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Jetzt etwas für die Gesundheit tunSie werden nach der im Internet verbrachten Zeit abgerechnet, das übertragene Volumen spielt dabei keine Rolle. Am weitesten verbreitet ist wohl die Internet-Flatrate: Hier wird ein Pauschalpreis gezahlt und im Gegenzug kann unbegrenzt gesurft werden. Viele Verbraucher tendieren zum einen aus Bequemlichkeit, zum anderen aus Angst vor unkalkulierbaren Kosten zu dieser Tarifvariante.
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Was viele dabei vergessen: Wenigsurfer zahlen dabei meist zu viel.
Formen des InternetzugangsDer Standard unter den Internetzugängen heißt heute DSL, also die Versorgung per Breitbandkabel. Was aber nicht bedeutet, dass es keine anderen Formen des Internetzugangs gibt. Internet per Schmalband, beispielsweise, wenn Breitband nicht verfügbar ist.
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Neben den überregional bekannten DSL-Anbietern, von denen wir Ihnen im Folgenden einige vorstellen möchten, gibt es auch eine Vielzahl regionaler Anbieter oder sogar Internet-by-Call-Anbieter. Einige Internetanbieter haben sich auch auf alternative Formen des Internetzugangs spezialisiert, beispielsweise auf Internet per Kabel oder per Satellit.